Startup-Phasen: Merkmale, Aufgaben und Herausforderungen

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Wenn medial von Startups berichtet wird, hat man oft ein ganz spezifisches Bild vor Augen: Gründer in Hoodies, das Büro am Strand von Bali, in einem hippen Altbau im Herzen von Berlin oder einer anderen Metropole. Die Arbeit ist vielseitig und individuell, die Gründer voller Power und einem starken Mindset. Umso überraschender kann es für Nicht-Gründer sein, wenn das Startup sein zehnjähriges Bestehen feiert, gleichzeitig aber noch immer in seiner Wachstumsphase steckt.

Startups sind also nicht miteinander gleichzusetzen. Um trotzdem zwischen den einzelnen Lebensabschnitten eines Startups unterscheiden zu können, werden diese in Phasen unterteilt. Je nach Quelle und Literatur orientieren sich diese entweder nach der Entwicklungs- oder Finanzierungsphase. Jedem dieser Lebensphasen werden typische Merkmale, Aufgaben und Herausforderungen zugeordnet, die im Folgenden näher erläutert werden.

Inhaltsübersicht

  1. Welche Phasen gibt es bei Startups?
    1. Pre-Seed-/Seed-Phase
    2. Startup-Gründungsphase
    3. Aufbauphase
    4. Wachstumsphase
    5. Reife-, Stabilisierungs- und Exit-Phase
  2. Warum ist die Unterteilung in Startup-Phasen wichtig?
  3. Quellenverweise: Startup-Phasen

I. Welche Phasen gibt es bei Startups?

Je nach Kontext richtet sich die Bezeichnung nach dem Entwicklungsstand oder der Finanzierungsrunde. Im Folgenden wird die Kategorisierung nach dem Entwicklungsstadium verdeutlicht.

1. Pre-Seed-/Seed-Phase

Die (Pre-)Seed-Phase eines Startups beschreibt den Zeitraum, in dem das Unternehmen noch nicht vollständig gegründet ist, die Erarbeitung des eigenen Business und der damit verbundenen Aufgaben aber schon begonnen hat. Im Mittelpunkt dieses Stadiums steht die Ausarbeitung der Geschäftsidee, die Entwicklung des Geschäftsmodells und die Erstellung eines Businessplans sowie des Pitch Decks. Die Gründer entscheiden zudem darüber, unter welcher Rechtsform das Unternehmen eingetragen und wo der Firmensitz registriert werden soll.

In dieser Phase werden erste Produkte und Dienstleistungen definiert sowie Minimum Viable Products (MVP) ausgearbeitet. Diese sollen dabei helfen, die Geschäftsidee schnell am echten Markt zu testen und zu prüfen, ob überhaupt eine Nachfrage für die angebotenen Leistungen besteht.

Herausforderungen der Pre-Seed- und Seed-Phase

Bereits in der Seed-Phase stehen Startups mehreren Herausforderungen gegenüber: Neben der hohen Unsicherheit über den Markterfolg ist oft nicht klar, ob das geplante Angebot mit den vorhandenen Ressourcen technisch realisierbar ist. Weitere Hindernisse sind fehlende Kapitaleinnahmen und das Vertrauen am Markt. Professionelle Investoren und Banken halten sich in dieser Phase zurück, sodass der Fremdkapitalzugang erschwert ist. Gründer wählen daher den Bootstrapping- oder Crowdfunding-Ansatz, bei dem sie vorerst eigene Ersparnisse oder finanzielle Hilfen von Familie, Freunden und privaten Unterstützern nutzen, um zumindest die Unternehmensexistenz stemmen zu können.

2. Startup-Gründungsphase

Die Gründungsphase beginnt mit dem Launch des technischen Produkts oder der Dienstleistungen und der damit verbundenen bürokratischen Aufgaben, wie der Unternehmensregistrierung und Beantragung von steuerlichen und versicherungstechnischen Themen. In diesem Zeitraum wird das Gründerteam formiert und die ersten operativen Tätigkeiten untereinander verteilt. Durch gezielte Kundenansprache und erste Marketingmaßnahmen werden Pilotkunden (oftmals Innovatoren und Early Adopters) gewonnen, wodurch das Angebot am Markt praktisch getestet wird.

Herausforderungen der Gründungsphase

Sobald das Unternehmen formell gegründet ist, entsteht ein hoher Liquiditätsdruck durch Behörden, Meldestellen, Versicherungen und Banken. Die Anlaufkosten steigen in dieser Phase an, während noch immer keine bis kaum Einnahmen in das Unternehmen zurückfließen. Hohe Verluste werden verzeichnet.

Um die budgetären Sorgen zu minimieren und den hohen Kapitalbedarf zu decken, werden externe Investoren, wie z. B. Business Angels und Venture-Capital-Geber, gesucht. Der Fundraising-Prozess benötigt dabei eine sorgfältige Pitch-Vorbereitung und ausreichend Ausdauer, da dieser Prozess Monate dauern kann. In dieser Zeit muss das Unternehmen auf die Kapazitäten und Ressourcen der Gründer zurückgreifen.

Eine weitere mögliche Hürde kann der Interessenskonflikt zwischen dem Startup und den Investoren darstellen. Während das Gründungsteam eine möglichst hohe Startup-Bewertung erwirken möchte, um z. B. weniger Anteile und Mitspracherechte an Externe abtreten zu müssen, fordern Investoren eine möglichst niedrige Bewertung, um beim Exit maximale Rendite erwirtschaften zu können.

3. Aufbauphase

Die Aufbauphase kann entweder als eigenständiger Zeitraum oder als Teil der Wachstumsphase betrachtet werden. In diesem Stadium werden jene Unternehmensstrukturen geschaffen, die den Unternehmensauftritt professionalisieren und die Performance von Arbeitsprozessen erhöhen sollen. Durch die steigende Nachfrage am Markt und die wachsenden Arbeitsaufwände benötigt das Startup zunehmend neue Mitarbeiter. Daher wird das erste Personal eingestellt und Zuständigkeiten neu verteilt. Auch die Sales- und Marketingmaßnahmen werden zunehmend strategischer geführt. Mithilfe erster Einnahmen können die Ausgaben teilweise gedeckt werden, die eigentliche Markteinführungsphase neigt sich dem Ende zu.

Herausforderungen der Aufbauphase

Auch wenn die ersten Produkte am Markt Anklang finden, decken die Einnahmen häufig noch nicht den gesamten Finanzbedarf ab. Daher sind weitere Investitionsrunden notwendig, für die die Gründer erneut personelle und monetäre Ressourcen aufwenden müssen. Die internen Einsparungen können allerdings dazu führen, dass die eigentliche Produktentwicklung pausieren muss.

In der Aufbauphase wird zudem deutlich, ob die Prognosen im Businessplan der Realität entsprochen haben. Ausgaben, Strategien und operative Maßnahmen werden neu bewertet und an die tatsächliche Marktrealität angepasst. Gründer sind in dieser Phase aus kapazitären und monetären Gründen stark ausgelastet.

4. Wachstumsphase

Charakteristisch für die Wachstumsphase sind die stetig steigenden Einnahmen und der Ausbau des eigenen Kundenstamms. Das Startup hat die internen Prozesse so weit strukturiert, sodass nun die skalierte Marktdurchdringung in den Fokus rückt. Im Rahmen dieser Phase können noch immer größere Umstrukturierungen und Teamwechsel erfolgen. Auch Investitionen in Sales und Marketing werden gesteigert. Das zentrale Ziel ist das Erreichen der Gewinnschwelle (Break Even Point).

Herausforderungen der Wachstumsphase

Je rasanter das Unternehmen wächst, desto schwieriger wird es, im bestehenden Team die Aufgaben und Verpflichtungen rechtzeitig aufzugreifen und umzusetzen. Besonders schwierig wird es für das Team, wenn bislang keine Prozesse standardisiert und keine Aufgabenverteilung vorliegt. Denn um wichtige Themen an spezialisierte Führungskräfte delegieren zu können, braucht es einheitliche und professionelle Reporting- und Compliance-Strukturen.

Um alles bewerkstelligen zu können, werden insbesondere im Vertrieb und in der Administration neue Mitarbeiter eingestellt. Hier ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass nicht zu früh zu viel Personal eingestellt wird. Erst wenn die internen Prozesse etabliert sind und der Product-Market-Fit erkennbar ist, sollten Investitionen in neue Fachkräfte erfolgen.

Nicht zu vernachlässigen ist auch die Finanzierungslücke in den Spätphasen eines Startups. Hierfür müssen die Gründer sowohl inländisch als auch international nach Investoren suchen. Obwohl regelmäßig Gewinne eingefahren werden, bleibt die Beschaffung neuer Fördermittel bei Banken in der Regel erschwert, da restriktive Kreditanforderungen vorherrschen und Kennzahlen zur Cashflow-Entwicklung und Zinstragfähigkeit nachgewiesen werden müssen.

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5. Reife-, Stabilisierungs- und Exit-Phase

Die Reife- bzw. Stabilisierungsphase beschreibt ein Startup, das sich erfolgreich am Markt behaupten konnte und regelmäßige Gewinne einnehmen kann. Das Startup wächst nur noch langsam und der Schwerpunkt liegt nun in der Optimierung von Geschäftsmodellen, Prozessen und der Rentabilität.

Den Gründern stehen nun mehrere zukunftsprägende Entscheidungen offen: Entweder bleiben sie Geschäftsführer des Unternehmens und entwickeln weitere Produktneuheiten, die sie am Markt testen können oder sie entscheiden sich für den Verkauf des Unternehmens (dem sogenannten Exit). Hierzu zählen beispielsweise der Börsengang, der Verkauf an strategische Käufer (Trade Sale) oder der Verkauf an andere Investoren (Secondary Sale). Einzelne Gründer entscheiden sich, wieder neu zu gründen und ihre Geschäftsideen erneut durch die einzelnen Startup-Phasen zu begleiten.

Herausforderungen der Stabilisierungsphase

Um einen erfolgreichen Exit durchzuführen, muss das Unternehmen ohne das Mitwirken des Gründungsteams bestehen können. Wenn die Gründer noch immer tiefgreifend in operative Prozesse eingebunden sind, wird ein Verkauf an Externe erschwert.

Der eigentliche Exit-Prozess ist komplex und kann sich über Monate und Jahre hinwegziehen. Das Management hat in dieser Zeit deutliche Mehraufwände durch Verhandlungen und Due-Diligence-Prüfungen. Währenddessen verlieren sie Zeit für das operative Tagesgeschäft, was unter Umständen den Unternehmenswert senken kann.

Nicht immer sind sich auch die Gründer untereinander einig. So kann es vorkommen, dass sich Streitigkeiten um die Interessen und die Verkaufszeitpunkte innerhalb des Teams entwickeln. Das kann dazu führen, dass wichtige Exit-Verhandlungen dadurch blockiert werden.

II. Warum ist die Unterteilung in Startup-Phasen so wichtig?

Die Differenzierung zwischen den unterschiedlichen Phasen hat sowohl für das interne Gründungsteam als auch für externe Stakeholder eine wichtige Funktion. Intern reduziert es zu hohe Erwartungen und zeigt Normstrategien auf, wo sich das eigene Unternehmen in einer bestimmten Phase aufhalten sollte. Extern kann das Startup in Finanzierungsrunden besser eingeordnet werden, sodass Investoren ihre Erwartungen und Anforderungen entsprechend anpassen können. Dadurch werden unrealistische Bewertungen, Finanzierungen und hohe Risiken reduziert. Weitere interne und externe Vorteile einer Unterteilung in spezifische Startup-Phasen werden im Folgenden gelistet:

  • Vermeidung von Fehlentscheidungen in der Gesellschafterstruktur, z. B. beim Abgeben von zu vielen Unternehmensanteilen bei einer niedrigen Unternehmensbewertung
  • Angepasste Erwartungshaltung von Investoren an die Datenauswertung: Startups in der Frühphase können oftmals nur wenige fundierte Daten und Cashflows liefern, während Startups in der Wachstumsphase ihre KPIs, Kosten und Gewinnstrukturen offenlegen können sollten.
  • Verhinderung von zu schneller Skalierung, z. B. wenn viel zu früh Mitarbeiter eingestellt werden, aber noch kein Produkt-Market-Fit erreicht wurde
  • Unternehmensstruktur und Professionalisierung des Startups: Mit stetig wachsender Phase ändern sich auch die Anforderungen an die Unternehmensstruktur und die internen Prozesse. Wenn Seed-Unternehmen bereits am Anfang zu bürokratisch agieren, kann das die Agilität und die schnelle Entscheidungsfindung beeinträchtigen. Gleichzeitig können Unternehmen mit fehlenden Strukturen in der Wachstumsphase organisatorische Herausforderungen entwickeln, die ihre Effizienz erschweren können. Dazu kommt, dass mit steigender Startup-Phase auch die Erwartungen an das Risikomanagement, das Controlling und die wirtschaftliche Planung wachsen.
  • Veränderte Bedeutung des Businessplans: Während der Businessplan in den frühen Stadien oftmals zur Selbstreflexion und Planung dient, wird er in späteren Unternehmensphasen zur wichtigen Grundlage für ein zielgerichtetes Planungs- und Controllingsystem.

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III. Quellenverzeichnis: Startup-Phasen

Ackermann, F.; Hunsche, L. & Bund, S. (2021). Kapitalmarktfinanzierung von nachhaltigen Start-ups in der Skalierungsphase. In: Hoppe, C. (Hrsg.), Praxishandbuch Finanzierung von Innovationen: Von der Idee bis zum Exit (S. 535-550). Springer Gabler.

Delden, C. (2020). Herausforderungen für Gründer. In: Ternès von Hattburg, A. & Reiber, J. (Hrsg.), Gründen mit Erfolg: Das eigene Startup-Unternehmen (S. 3-6). Springer Gabler.

Dennert, R. (2021). Secondary Direct Financing. In: Hoppe, C. (Hrsg.), Praxishandbuch Finanzierung von Innovationen: Von der Idee bis zum Exit (S. 463-474). Springer Gabler.

Deuser, S. (o.D.). How to Start-up – die fünf Phasen der Gründung. IHK Rein-Neckar. Online unter: https://www.ihk.de/ rhein-neckar/ gruendung/ existenzgruendung/ start-up-companion/ weg-zum-startup-6350270

Fischer, S.; Tyll, A. & Berger, S. (2021). Venture Capital Financing – An Investor Perspective. In: Hoppe, C. (Hrsg.), Praxishandbuch Finanzierung von Innovationen: Von der Idee bis zum Exit (S. 179-200). Springer Gabler.

Frankenberg, A. (2021). Public Equity Financing -aus Investorensicht am Beispiel des High-Tech Gründerfonds (HTGF). In: Hoppe, C. (Hrsg.), Praxishandbuch Finanzierung von Innovationen: Von der Idee bis zum Exit (S. 123-136). Springer Gabler.

Frost, S. (2020). Die Finanzierung – Stolpersteine, Herausforderungen und Lösungen. In: Ternès von Hattburg, A. & Reiber, J. (Hrsg.), Gründen mit Erfolg: Das eigene Startup-Unternehmen (S. 173-182). Springer Gabler.

Habibi, K.D. (2020). Von der Formel 1 und den Herausforderungen beim Gründen. In: Ternès von Hattburg, A. & Reiber, J. (Hrsg.), Gründen mit Erfolg: Das eigene Startup-Unternehmen (S. 31-40). Springer Gabler.

Hahn, C. (2018). Grundsätzliches zur Finanzierung. In: Hahn, C. (Hrsg.), Finanzierung von Start-up-Unternehmen: Praxisbuch für erfolgreiche Gründer: Finanzierung, Besteuerung, Investor Relations (vollst. akt. & überarb. Aufl. 2, S. 19-32). Springer Gabler.

Hahn, C. (2018). Emerging-Growth-Phase (Expansion: Wachstumsfinanzierung/Bridgefinanzierung). In: Hahn, C. (Hrsg.), Finanzierung von Start-up-Unternehmen: Praxisbuch für erfolgreiche Gründer: Finanzierung, Besteuerung, Investor Relations (vollst. akt. & überarb. Aufl. 2, S. 211-237). Springer Gabler.

Hahn, C. (2022). Grundsätzliches zur Finanzierung. In: Hahn, C. (Hrsg.), Venture Capital: Finanzierung und Bewertung von Startup-Unternehmen (vollst. akt. & überarb. Aufl. 3, S. 19-32). Springer Gabler.

Hahn, C. (2022). (Pre-)Seed-Phase. In: Hahn, C. (Hrsg.), Venture Capital: Finanzierung und Bewertung von Startup-Unternehmen (vollst. akt. & überarb. Aufl. 3, S. 87-134). Springer Gabler.

Hahn, C. & Naumann,D. (2018). (Pre-)Seed-Phase. In: Hahn, C. (Hrsg.), Finanzierung von Start-up-Unternehmen: Praxisbuch für erfolgreiche Gründer: Finanzierung, Besteuerung, Investor Relations (vollst. akt. & überarb. Aufl. 2, S. 85-134). Springer Gabler.

Hahn, C. & Naumann, D. (2018). Startup-Phase. In: Hahn, C. (Hrsg.), Finanzierung von Start-up-Unternehmen: Praxisbuch für erfolgreiche Gründer: Finanzierung, Besteuerung, Investor Relations (vollst. akt. & überarb. Aufl. 2, S. 135-210). Springer Gabler.

Harper, S. (28. April, 2025). Die Phasen eines Startups – Von der Gründung bis zum Exit. Media Lab Bayern. Online unter: https://www.media-lab.de/ de/ blog/ phasen-eines-startups/ #der-typischer-phasenzyklus

Keiper-Knorr, D.; Schuster, M.; Lang, M. & Schwarzenbrunner, A. (2021). Seed Stage: Die Königsdisziplin der Innovation. In: Hoppe, C. (Hrsg.), Praxishandbuch Finanzierung von Innovationen: Von der Idee bis zum Exit (S. 137-160). Springer Gabler.

Kreutzer, R.T. (2013). Praxisorientiertes Marketing: Grundlagen – Instrumente – Fallbeispiele (vollst. überarb. & erw. Aufl. 4). Springer Gabler.

Moosbrugger, M. (2021). Übertriebene Wertversprechen und Erwartungen im Startup-Crowdinvesting. Springer Gabler.

Schleuniger, J. (2020). Exit – so verkaufen Sie Ihr Unternehmen erfolgreich. In: Ternès von Hattburg, A. & Reiber, J. (Hrsg.), Gründen mit Erfolg: Das eigene Startup-Unternehmen (S. 281-296). Springer Gabler.

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